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Die gedruckte Zeitung hat noch Entwicklungspotenzial. Das sieht man, wenn man diese Werkstatt durcharbeitet. Visuell und konzeptionell können Europas Zeitungen noch viel voneinander lernen.
Die Ziele des Wettbewerbs:
- Trends offen legen: Die Ergebnisse des Wettbewerbs geben jedem Zeitungsmacher die Möglichkeit, sein Objekt einzuordnen und Optimierungen am Produkt schnell vorzunehmen.
- Wirkung nach außen: Zeitungen berichten intensiv über die Awards, die sie gewonnen haben. Sie unterstreichen damit ihren Qualitäts-Anspruch und machen gleichzeitig Werbung in eigener Sache.
Die gedruckte Zeitung hat noch Entwicklungspotenzial. Das sieht man, wenn man diese Werkstatt durcharbeitet. Visuell und konzeptionell können Europas Zeitungen noch viel voneinander lernen.
- Ideenschmiede: Veröffentlichungen in dieser Werkstatt, in den Jahrbüchern und auf www.newspaperaward.org fördern die eigene Kreativität und Ideenfindung.
Die Teilnehmer. 288 Zeitungen aus 26 Ländern haben teilgenommen. In diesem Jahr verteilten sich die Teilnehmerländer gleichmäßiger als früher. Es sind mehr Teilnehmer und Preisträger aus Osteuropa geworden.
Die Veranstalter. Der Wettbewerb wird von Zeitungsdesigner Norbert Küpper in Kooperation mit dem „medium magazin“, dem „Österreichischen Journalist“ und dem „Schweizer Journalist“ veranstaltet.
Der Kongress. Ein Kongress mit Preisverleihung findet am 21. und 22. April 2008 im Wiener Rathaus statt. Anmeldungen sind bereits jetzt über die Homepage www.newspaper-congress.eu möglich.
Die Kriterien. Es wird das Design bewertet. Das umfasst natürlich die journalistisch korrekte visuelle Darstellung von Inhalten.
- Das gestalterische Niveau der eingereichten Arbeiten muss deutlich über dem Normalen liegen. Es genügt also nicht, nur eine sauber gestaltete Zeitung zu machen. Darum bemühen sich viele Zeitungen.
- Es muss ein besonders hohes Niveau beim Umgang mit Bildern erreicht werden. Stichworte sind Bildschnitt, Bildgröße und Formatvariation.
- Alle typografischen Elemente müssen auf allen Seiten konsequent verwendet werden.
- Das Seitenlayout muss fachmännisch richtig sein. Blockumbruch und klare Bildzuordnung müssen gewährleistet sein.
- Das Seitenlayout darf weder zu gleichförmig noch zu variantenreich sein. Ist es zu gleichförmig, wirkt es langweilig. Ist es zu variantenreich, kann die ganze Zeitung chaotisch wirken.
- Hauptpreisträger schließlich sind eigenwillig, unverwechselbar und im weitesten Sinne innovativ in der Verwendung ihrer gestalterischen Mittel.
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Mitglieder der Jury sind neun Journalisten, Designer und Wissen-schaftler und aus acht Ländern: Norwegen, Schweden, Finnland, Belgien, Österreich, Schweiz, Spanien, und Deutschland (v. l.):
- Javier Errea, Universität Pamplona, Spanien
- Anna Sundqvust, Östersunds Posten, Schweden
- Prof. Joachim Blum, Medienberater, Deutschland
- Martin Huisman, De Morgen, Brüssel, Belgien
- Sylvia Egli von Matt, Schweizer Journalistenschule MAZ
- Marita Granroth, „Hufvud-stadsbladet“, Finnland
- Annette Milz, Chefredakteurin „medium magazin“, Deutschland
- Walter Jensen, „B ergens Tidende“, Norwegen
- Georg Taitl, Chefredakteur „Der Österreichische Journalist.
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