| Bildschnitt, Freisteller. | ||
| Man sollte in der täglichen Produktion öfter mal das Standardlayout verlassen. Durch Bildschnitt und Freisteller kann man Highlights setzen. | ||
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Blickfang durch Bildschnitt. Die Tageszeitung „Dolomiten“ führen es glänzend vor: ein seitenhohes einspaltiges Bild ist der Blickfang auf der Seite. Sehr gelungen ist auch der Bildschnitt bei den Porträtbildern in der Umfrage unten. Die Gesichter kommen besser zur Geltung, wenn man sie mal querformatig beschneidet. Die Seite wirkt ungewöhnlich, modern, spannend. Das wird durch den Bildschnitt erreicht. | |
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Unentschieden. „Die Presse“ zeigt viel Hintergrund auf diesem Bild. Der Anschnitt ist ein Blickfang und visualisiert den Beginn von Koalitionsverhandlungen. | |
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Klassiker. „Die Rheinpfalz am Sonntag“ zeigt mit dem seitenhohen Bild und der Überschrift darin ein klassisches Seitenlayout einer Wochenzeitung. | |
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Lockerungsübung 1. Gerade auf besonderen Seiten wie „Fit & Schön“ lockern die „Stuttgarter Nachrichten“ gerne ihr Layout auf durch Freisteller. Das untere Bild hat einen sehr guten Blickfang durch den Schnitt. | |
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Lockerungsübung 2. Gerade im Wahlkampf braucht man zur Auflockerung langer Interviews gute Ideen. Die „Stuttgarter Nachrichten“ setzen manchmal Highlights mit einem einspaltigen seitenhohen Bild. | |
| Harter Schnitt In manchen Redaktionen ist der harte Bildschnitt bei Porträtbildern immer noch umstritten. Die Leser sind querformatige Porträtbilder aus dem Fernsehen gewohnt. Normale Hochformate wirken im Vergleich sehr ruhig und langweilig. |
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