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Ideenbörse. |
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Der Wettbewerb soll den Informationsaustausch zum Thema Zeitungsdesign und Konzept verbessern und zu neuen, kreativen Ideen beitragen. |
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Die gedruckte Zeitung hat nach wie vor Entwicklungspotenzial. Das sieht man, wenn man diese Werkstatt durcharbeitet. Visuell und konzeptionell können Europas Zeitungen noch viel voneinander lernen.
Die Ziele des Wettbewerbs:
- Trends offen legen: Die Ergebnisse des Wettbewerbs geben jedem Zeitungsmacher die Möglichkeit, sein Objekt einzuordnen und Optimierungen am Produkt schnell vorzunehmen.
- Wirkung nach außen: Zeitungen berichten intensiv über die Awards, die sie gewonnen haben. Sie unterstreichen damit ihren Qualitätsanspruch und machen gleichzeitig Werbung in eigener Sache.
- Ideenschmiede: Veröffentlichungen in dieser Werkstatt, in den Jahrbüchern und auf www.newspaperaward.org fördern die eigene Kreativität und Ideenfindung.
Die Teilnehmer. 241 Zeitungen aus 27 Ländern haben teilgenommen. In diesem Jahr verteilten sich die Teilnehmerländer gleichmäßiger als früher. Es sind mehr Teilnehmer aus Osteuropa.
Der Veranstalter. Der Wettbewerb wird von dem Zeitungsdesigner Norbert Küpper aus Meerbusch veranstaltet. Er kooperiert mit den Journalisten-Zeitschriften „Medium Magazin“, Frankfurt, „Der Österreichische Journalist“, Salzburg und „Schweizer Journalist“, Wilen b. Wil.
Der Kongress. Ein Kongress mit Preisverleihung findet am 25. und 27. April 2010 im Wiener Rathaus statt. Anmeldungen sind bereits jetzt über die Homepage www.newspaper-congress.eu möglich.
Die Kriterien. Es wird das Design bewertet. Das umfasst natürlich die journalistisch korrekte visuelle Darstellung von Inhalten.
- Das gestalterische Niveau der eingereichten Arbeiten muss deutlich über dem Normalen liegen. Es genügt also nicht, nur eine sauber gestaltete Zeitung zu machen. Darum bemühen sich viele Zeitungen.
- Es muss ein besonders hohes Niveau beim Umgang mit Bildern erreicht werden. Stichworte sind Bildschnitt, Bildgröße und Formatvariation.
- Alle typografischen Elemente müssen auf allen Seiten konsequent verwendet werden.
- Das Seitenlayout muss fachmännisch richtig sein. Blockumbruch und klare Bildzuordnung müssen gewährleistet sein.
- Das Seitenlayout darf weder zu gleichförmig noch zu variantenreich sein. Ist es zu gleichförmig, wirkt es langweilig. Ist es zu variantenreich, kann die ganze Zeitung chaotisch wirken.
- Hauptpreisträger schließlich sind eigenwillig, unverwechselbar und im weitesten Sinne innovativ in der Verwendung ihrer gestalterischen Mittel.
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Jury-Meeting in Neuss
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Mitglieder der Jury sind 14 Journalisten, Designer und Wissenschaftler aus neun Ländern: Norwegen, Schwe-den, Griechenland, Belgien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Spanien und Deutschland. (v. l.):
- Xymena Weiß-Gendera, Editorial-Design, Deutschland
- Michael Adams, Regional Direktor Society for News-design, Schweiz
- Prof. Joachim Blum, Medien-berater, Deutschland
- Walter Jensen, „Bergens Tidende“, Norwegen
- Martin Huisman, Art-Director, „De Morgen“, Belgien
- Haika Hinze, Art-Directorin,
„Die Zeit“, Deutschland
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Jury-Meeting in Berlin
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Gastgeber war die Journalistenschule KLARA.
von links, stehend:
- Klaus Steiner, Direktor der Journalistenschule KLARA, Berlin, Deutschland
- Javier Errea, Universität Pamplona, Spanien,
- Anna Thurfjell, „Svenska
Dagbladet“, Schweden
- Annette Milz, Chefredak-teurin„Medium Magazin“, Deutschland
- Prof. Joachim Blum, Medien-berater, Deutschland
von links, sitzend:
- Gerhard Treffkorn, Art-Director, „Kleine Zeitung“, Graz, Österreich
- Valentina Villegas, „Athens Plus“, Griechenland
- Theo Dersjant, Director Fontys School of Journa-lism, Niederlande
- Eberhard Wolf, Art-Director, „Süddeutsche Zeitung“, Deutschland
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