| Innenseiten mit Anzeigen. | ||
| Es gibt durchaus kreative Möglichkeiten der Anzeigenplatzierung. Redaktion und Anzeigen sollten sich dabei nicht gegenseitig visuell übertrumpfen. | ||
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U-förmige Anzeige. Die russische Tageszeitung „Sloboda“ zeigt eine interessante U-Form: das Bild der Puma-Anzeige ist eigentlich seitengroß und der redaktionelle Teil wird jeweils dreispaltig auf weißem Grund darauf gestellt. Sehr gut gelöst: Der redaktionelle Teil hat wenige Bilder und es wurde dafür gesorgt, dass sie nicht an die Anzeige stoßen. Der redaktionelle Teil kann ohne Störungen gelesen werden. Anzeige und Redaktion sind eindeutig voneinander getrennt. |
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Klassisch. „Politiken“ aus Dänemark platziert die redaktionellen Bilder oben auf der Seite. Dadurch hat man bei dieser Zeitung im Nordischen Format einen Blickfang und keine Störung Anzeige / Redaktion. | |
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Modern. Der „Business Standard“ aus Rumänien bietet eine sehr moderne Anzeigen-Platzierung: sie steht unten in der Seite und wird an drei Seiten von Text umflossen. Der Leseablauf wird nicht gestört. | |
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Geglückt. Die „Deutsche Handwerks-Zeitung“ platziert einen Geldstapel neben einer großen Anzeige. So gelingt ein ungewöhnlicher Blickfang für den redaktionellen Teil. | |
| Platzierung von Anzeigen Die Leser erwarten in ihrer Zeitung Anzeigen. Zeitungsanzeigen stören wenig oder überhaupt nicht. Sie werden von vielen Lesern als Informationsquelle für den nächsten Einkauf geschätzt. Große Anzeigen erwartet der Leser eher unten links oder rechts auf der Seite, nicht oben. Der Business Standard aus Rumänien platziert Anzeigen oft unten mittig. Eine interessante Idee, die die Anzeige stärker hervorhebt. Grundsätzlich gilt: Bilder fernhalten von Anzeigen. Es sollten immer einige Zeilen Text zur Trennung da sein. |
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